Podcast-Produktion
PERSONAL BRANDING UND CONTENT MARKETING
AUCH IN DEN TOP-ZIELGRUPPEN
Podcasts und Videocasts bieten AUTHENTIZITÄTPERSÖNLICHKEITERKLÄRUNGNÄHEMARKETING auch in Themen, die Tiefe brauchen.
Podcastproduktion bei Tripple ist effizient, einfach und erreicht Kanäle, die man sonst nur schwer nutzen kann. Content Marketing in Themenbereichen und Zielgruppen, die man mit Audio- und Video erschließen kann, ist durch Plattformen wie Spotify, Apple iTunes, Youtube, Amazon und weiteren in voller Länge und dauerhaft wirksam.

Typische Empfehlung
Ein maximaler Nutzen durch das Bespielen vieler Plattformen und Medien, gleichzeitig eine einfache Umsetzung mit zentralen Werkzeugen: So effizient kann eine Podcastproduktion bei Tripple sein.
REICHWEITE MIT THEMEN
Erklärungsbedürftige Inhalte und schwere Themen sind über längere Strecken, die Podcasts erlauben, gut zu verbreiten. Das nutzen auch wir, sowohl für eigene Business-Themen im B2B-Bereich als auch für technische und Netzpolitik-Schwerpunkte in unseren Medien. Das funktioniert in Ton und Bild, aufgezeichnet und live.
PODCAST
BASIS
€ 1.490,-
BASIC
Ihr Start in den Podcast-Erfolg: Wir registrieren Ihre Domain und schaffen eine einfache Podcast-Website als „Homebase“. Wir erstellen die Podcast-Profile bei Spotify und Youtube, schaffen die Basis-CI (Thumbnail-Vorschau, Profilbilder) und das Multimedia-Material, das man rundherum braucht (Intro/Outro). Und wir machen die ersten fünf Podcasts als Live-Videoshow remote inkl. Schnitt und Verbreitung als Podcast.
OPTION
Je weitere Folge ab € 190,-
Folge mit Gästen ab € 240,-
Jahrespakete mit wöchentlichen Folgen (ab € 7.400,-), alle zwei Wochen (ab € 4.100,-) oder mit monatlichen Ausgaben (ab € 2.000,-) möglich.
INDIVIDUAL
Aufbau eigenes Studio, Produktion vor Ort, Streaming auf weitere eigenen Kanäle… – alles ist möglich, sprechen Sie mit uns!
VIDEOCAST
BASIS
€ 1.890,-
BASIC
Ihr Start in den Erfolg mit einem Videocast: Wir registrieren Ihre Domain und schaffen eine einfache Podcast-Website als „Homebase“. Wir erstellen die Podcast-Profile bei Spotify und Youtube, schaffen die Basis-CI (Thumbnail-Vorschau, Profilbilder) und das Multimedia-Material, das man rundherum braucht (Intro/Outro). Und wir machen die ersten fünf Podcasts als Live-Videoshow oder -Aufzeichnung remote inkl. Schnitt und Verbreitung als Podcast sowie Videocast (Video-Podcast).
OPTION
Je weitere Folge ab € 225,-
Folge mit Gästen ab € 260,-
Gerne bieten wir individuelle Pakete analog zu den Podcast-Produktionen auch für Videocasts an.
INDIVIDUAL
Aufbau eigenes Studio, Produktion vor Ort, Streaming auf weitere eigenen Kanäle, Videos aus dem Material des Videocasts… – alles ist möglich, sprechen Sie mit uns!
Fragen & Antworten
Ein Podcast funktioniert mit Audio alleine. Insbesondere bei Remote-Produktionen ist Video aber schnell Bestandteil der Aufnahme, da da zumindest die Webcam schnell greifbar ist. Sobald man aber Bild zum Ton hat, ist der Weg zu einem Videocast zusätzlich zum Podcast ein sehr kleiner, man kann aber enormen Mehrwert durch weitere Kanäle (Videoportale und Social Media) und Sinne (Bild zum Ton) erwirken, Video zahlt sich daher fast immer aus. Die Königsdisziplin mit ebenfalls wenig Mehraufwand ist die Produktion einer Live-Show mit Videostreams, die dann als Podcast zusätzlich geschnitten wird, denn hier ist live Interaktion mit Publikum möglich, also noch eine Stufe der Authentizität mehr. Zusätzlich ist die Verbreitung von Live-Content in den Plattformen viraler.
Unsere Empfehlung ist es daher, Video in jedem Fall und wenn nichts dagegen spricht auch Live-Video zum Podcast zu nutzen. Mit ein paar Multimedia-Elementen und Zielen mehr, dazu ein paar Dinge zu beachten (Audio muss alleine wirken können, also visuelle Elemente müssen optional bleiben) und schon hat man innerhalb einer Produktion gleich mehrfachen Wert.
Gute Tage für Inhalte im Internet sind generell oft Mittwoch und Donnerstag, doch die besten Erscheinungstage für Podcasts sind durchaus unterschiedlich. So können Business-Themen auch Montag/Dienstag gut „performen“ (Wochenstart in die Arbeitswoche), Freizeit-Themen am Wochenende punkten (Freitag und Samstag). Der Donnerstag hat sich insgesamt als gut erwiesen, da er noch in der Arbeitswoche (am Heimweg von der Arbeit) als auch zum Beginn des Wochenendes „abholt“. Eine Video-Liveshow oder Produktion am Montag/Dienstag und eine Audio-Verbreitung am Donnerstag schafft da dann auch Aktualität und ausreichend Zeit für den Schnitt der Audio-Version.
Podcasts müssen aktuell informieren, erklären oder unterhalten, so wie anderer „Content“ auch. Dabei spielen in Podcasts auch Persönlichkeiten und Meinungen eine Rolle, da man hier dem Menschen sehr nahe ist. Formate, die im Audio-Kanal alleine wirken können und in diesen Bereichen stark sind, machen dabei besonders viel Sinn.
Was sich anbietet sind also Nachrichten-artige Formate, die News bringen. Das können Neuigkeiten aus Unternehmen genauso sein wie allgemeines zu einem Thema oder einer Branche, in der man Kompetenz und aktuelle Informationen vermitteln kann. Selbst eine Art „Webinar“ am Audio-Kanal hat hohes Potenzial, als Podcast Erfolge zu feiern.
Aber auch Gespräche machen viel Sinn, da sie kurzweilig sind und auch konfrontative Elemente beinhalten können. Meinungen gegeneinander abwägen und schärfen ist sowohl in einer Art Interview möglich als auch im Gespräch zweier und mehrerer Hosts.
Und natürlich sind humorvolle und anders unterhaltende Formate gut möglich und oft erfolgreich, wenn sie mit Ton umsetzbar sind. Alles, was im Radio wirken kann, wirkt auch im Podcast.
Auch hier kann man auf das bewährte „so lange wie nötig, so kurz wie möglich“ zurückgreifen. Künstlich in die Länge zu ziehen oder zu kürzen, wo man wichtiges weglassen müsste, ist nicht erfolgsversprechend – klar. Podcasts müssen auch nicht immer gleich lange sein, eine Ziel-Zeit ist nicht erforderlich. Allerdings sollten Formate in etwa auch zeitlich erwartbare Längen haben, um Zuhörer nicht zu sehr zu überraschen.
Podcasts sind in der Regel länger als vergleichbare Formate in Videoplattformen. Während dort die Aufmerksamkein schnell nachläßt, ist man beim Konsum von Podcasts meist nicht so schnell am Abdrehen oder Weitergehen. Typische Podcasts sind zwischen einer Viertelstunde und einer Stunde lang, Nachrichtenpodcasts auch kürzer. Mehr als eine Stunde ist selten zielführend, da kaum jemand so lange am Stück Zeit hat – ein Thema in mehrere Folgen Teilen wäre dann angebracht. Denken Sie an die typische Fahrt zur Arbeit als Anhaltspunkt für die normale Nutzung eines Podcasts, also ca. 30 bis 45 Minuten, die man Zeit zum Anhören hat.
Ideal wären wochentliche Podcasts zu fixen Zeiten (zB. jeden Donnerstag in der Früh), weil Zuhörer dann an bestimmten Tagen mit einer neuen Veröffentlichung rechnen. Seltener als monatlich ist eine Aussendung nicht zu empfehlen, da dann schon wieder auf das Abo vergessen wurde und man den gewünschten Effekt der Wiedererkennung und Erwartung neuer Folgen verliert. Wer wöchentliche Erscheinungen nicht schafft, kann zweiwöchentliche Folgen an fixen Tagen („jeden zweiten Mittwoch“) in Erwägung ziehen.
Wichtig ist immer, dass ein Podcast auch dauerhaft erscheinen kann. Wenn Sie wöchentliche Erscheinungstermine nicht langfristig garantieren können, machen sie lieber zweiwöchentliche Termine möglich – und die aber dauerhaft. Es ist besser, zwei Jahre lang durchgehend erscheinen zu können als zwei Monate und dann nie wieder oder erst nach längerer Pause wieder – ein Podcast gewinnt überproportional an Wert, je mehr Folgen durchgehend erschienen sind.


