Nichts ist schlimmer wie eine PK, zu der kaum Besucher kommen – das zeigt den Anwesenden ein geringes Interesse an Ihrer Botschaft und die Nicht-Anwesenden wissen nachher nichts davon, was es über Ihr Unternehmen zu berichten gibt. Und doch sind viele der teuren Pressekonferenzen heute nicht oder kaum besucht, denn auch Journalisten haben immer weniger Zeit für Termine außer Haus.
Eine virtuelle Pressekonferenz online ist nicht nur günstiger zu machen, sondern hat dieses Problem der Mobilisierung auch nicht. Erstens sieht man nicht, wie viele andere Vertreter der Presse da sind, zweitens kann man niederschwellig überregional einladen, drittens sind Aufzeichnungen auch bei Terminkolissionen kurzfristig verfügbar und viertens ist das Material auch abseits der engsten Zielgruppe der Journalisten noch eingesetzt werden, also selbst bei fehlendem Interesse der Presse noch für Sie wirken.
Bei virtuellen Veranstaltungen haben Sie auch nicht die Beschränkungen von Pressezentren: Sie müssen also keine Kapazitäten beachten, Catering für Personen organisieren und mehr. Sich auf eine kleine Gruppe bei der Einladung zu beschränken ist hier nicht erforderlich, man kann durchaus breiter einladen als man es offline machen würde. Denken Sie etwa an Influencer oder Blogger, die sonst gar nicht beachtet würden, aber zu entfernten Veranstaltungen auch gar nicht kommen würden. Diese sind online aber gerne dabei und vergrößern Ihre Chancen zusätzlich. Sich auf vorhandene Sitzplätze beschränken müssen ist online nicht der Fall, selbst unsere sinnvollen Limits für geschlossene virtuelle Bereiche sind in den vierstelligen Zahlen an Teilnehmern – schöpfen Sie also gerne aus dem Vollen.


